{"id":22259,"date":"2026-08-29T09:02:16","date_gmt":"2026-08-29T07:02:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schechler.com\/mk\/?p=22259"},"modified":"2026-09-03T09:05:09","modified_gmt":"2026-09-03T07:05:09","slug":"marilyn-100","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.schechler.com\/mk\/2026\/08\/29\/marilyn-100\/","title":{"rendered":"Marilyn 100!"},"content":{"rendered":"<p>\u201eMarilyn 100\u201c im MAC Museum Art &#038; Cars &#8211; Marilyn Monroe ganz nah: Eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Ausstellung zwischen Fotografie, Pop Art und amerikanischer Automobilgeschichte<\/p>\n<p><strong>Wer Marilyn Monroe bislang vor allem als glamour\u00f6se Hollywood-Ikone, als Filmstar im wei\u00dfen Kleid oder als Pop-Art-Motiv kennt, erlebt in der Sonderausstellung \u201eMarilyn 100\u201c im MAC Museum Art &#038; Cars in Singen eine \u00fcberraschend pers\u00f6nliche Seite der wohl ber\u00fchmtesten Schauspielerin des 20. Jahrhunderts. Anl\u00e4sslich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe widmet das MAC 2 der Hollywood-Ikone eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Ausstellung, die Fotografie, Film, Ton, Kunst und automobile Zeitgeschichte miteinander verbindet. Die Schau ist seit dem 22. Mai 2026 zu sehen und l\u00e4uft noch bis Herbst 2026.<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben die Ausstellung besucht und waren besonders davon beeindruckt, wie eindrucksvoll hier der Mythos Marilyn Monroe mit der tats\u00e4chlichen Person verbunden wird. \u201eMarilyn 100\u201c ist keine reine Hommage an einen Weltstar, sondern eine Begegnung mit einer Frau, die hinter der \u00f6ffentlichen Rolle deutlich mehr Facetten hatte, als es die bekannten Hollywoodbilder vermuten lassen.<\/p>\n<p><strong>Ein Jahrhundert Marilyn Monroe<\/strong><br \/>\nMarilyn Monroe ist auch 100 Jahre nach ihrer Geburt eine der bekanntesten Pers\u00f6nlichkeiten der Popul\u00e4rkultur. Ihr Gesicht, ihre Filme und ihre Fotografien sind weltweit bekannt. Gleichzeitig ist die Geschichte hinter dem Mythos bis heute von einer besonderen Faszination gepr\u00e4gt. Genau hier setzt \u201eMarilyn 100\u201c an. Die Ausstellung zeigt nicht nur die \u00f6ffentliche Marilyn, sondern richtet den Blick auf die Frau hinter der ber\u00fchmten Inszenierung. Ein ganz besonderer H\u00f6hepunkt sind dabei die Fotografien des renommierten LIFE-Magazin-Fotografen Allan Grant. Sie entstanden im Juli 1962, nur wenige Wochen vor Marilyn Monroes Tod, w\u00e4hrend einer Fotosession in ihrem privaten Zuhause in Los Angeles. Es handelt sich um Aufnahmen, die \u00fcber Jahrzehnte verborgen blieben.<\/p>\n<p><strong>Die letzten Bilder einer Ikone<\/strong><br \/>\nDie Geschichte hinter diesen Fotografien geh\u00f6rt zu den ber\u00fchrendsten Teilen der Ausstellung. Am 3. August 1962 ver\u00f6ffentlichte das LIFE-Magazin einen Artikel \u00fcber Marilyn Monroe, der sp\u00e4ter als ihr letztes Interview bekannt werden sollte. Nur zwei Tage sp\u00e4ter starb die Schauspielerin. Was damals ver\u00f6ffentlicht wurde, war allerdings nur ein kleiner Teil des vorhandenen Materials. Allan Grant hatte insgesamt 432 Fotografien aufgenommen. Hinzu kamen rund vier Stunden Tonaufnahmen eines ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4chs zwischen Marilyn Monroe und dem LIFE-Redakteur Richard Meryman. Jahrzehntelang blieb dieses Material im Familienbesitz verborgen. Erst viele Jahre sp\u00e4ter wurden die Negative und Tonaufnahmen wieder zusammengef\u00fchrt. Karin Grant, die das fotografische Archiv ihres verstorbenen Mannes bewahrt hatte, erm\u00f6glichte schlie\u00dflich gemeinsam mit den Nachkommen von Richard Meryman, dass diese au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeugnisse der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden konnten. In der Ausstellung bekommen Besucherinnen und Besucher damit die M\u00f6glichkeit, Marilyn Monroe nicht nur anzusehen, sondern auch ihre Stimme zu h\u00f6ren. Und genau das ver\u00e4ndert den Blick auf sie. Die Fotografien zeigen keine perfekt inszenierte Hollywoodfigur. Stattdessen begegnet uns eine Marilyn, die nachdenklich, humorvoll, verspielt, verletzlich und zugleich bemerkenswert selbstbewusst wirkt. Die private Umgebung tr\u00e4gt dazu bei, dass die Bilder eine besondere N\u00e4he entwickeln. Man hat beim Betrachten beinahe das Gef\u00fchl, einen Moment mitzuerleben, in dem die ber\u00fchmte Schauspielerin f\u00fcr kurze Zeit nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, sondern einfach f\u00fcr sich selbst da war.<\/p>\n<p><strong>Allan Grant: Der Fotograf hinter den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Aufnahmen<\/strong><br \/>\nAllan Grant geh\u00f6rte zu den bedeutenden Fotografen des LIFE-Magazins und war einer der gro\u00dfen Chronisten des klassischen Hollywoods. Im Laufe seiner Karriere fotografierte er zahlreiche ber\u00fchmte Pers\u00f6nlichkeiten, darunter Audrey Hepburn, Elizabeth Taylor, Dean Martin, Kirk Douglas, Paul Newman und James Dean. Seine Marilyn-Aufnahmen sind deshalb auch aus fotografischer Sicht von besonderer Bedeutung. Was diese Serie jedoch so einzigartig macht, ist der Zeitpunkt ihrer Entstehung. Es handelt sich um die letzten offiziellen Portr\u00e4taufnahmen Marilyn Monroes. Gleichzeitig entstanden sie in ihrem eigenen Zuhause und damit in einer Umgebung, die wesentlich privater und pers\u00f6nlicher war als die \u00fcblichen Hollywood-Sets. Gerade diese Verbindung aus historischer Bedeutung und pers\u00f6nlicher N\u00e4he macht die Fotografien zu einem der gro\u00dfen Ausstellungsh\u00f6hepunkte.<\/p>\n<div id=\"attachment_22356\" style=\"width: 1090px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-22356\" src=\"http:\/\/www.schechler.com\/mk\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Marilyn100_A1_1080-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"720\" class=\"size-full wp-image-22356\" srcset=\"http:\/\/www.schechler.com\/mk\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Marilyn100_A1_1080-3.jpg 1080w, http:\/\/www.schechler.com\/mk\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Marilyn100_A1_1080-3-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.schechler.com\/mk\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Marilyn100_A1_1080-3-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.schechler.com\/mk\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Marilyn100_A1_1080-3-768x512.jpg 768w, http:\/\/www.schechler.com\/mk\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Marilyn100_A1_1080-3-250x167.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><p id=\"caption-attachment-22356\" class=\"wp-caption-text\">\u201eMarilyn 100\u201c im MAC Museum Art &#038; Cars &#8211; Marilyn Monroe ganz nah: Eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Ausstellung zwischen Fotografie, Pop Art und amerikanischer Automobilgeschichte. Bild: Allan Grant<\/p><\/div>\n<p><strong>Marilyn und die Pop Art<\/strong> Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist Marilyn Monroe als Ikone der Kunstgeschichte. Kaum eine andere Pers\u00f6nlichkeit wurde von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern so h\u00e4ufig aufgegriffen, verfremdet und neu interpretiert wie Marilyn Monroe. Besonders die amerikanische Pop Art machte ihr Gesicht zu einem Symbol f\u00fcr Ruhm, Konsum, Medien und die Mechanismen der modernen \u00d6ffentlichkeit. Eine zentrale Rolle spielt dabei James Francis Gill, der bereits in den 1960er-Jahren zu den wichtigen Vertretern der amerikanischen Pop Art geh\u00f6rte. Gill lie\u00df sich unmittelbar von den Fotografien Allan Grants inspirieren. Sein ber\u00fchmtes \u201eMarilyn Triptych\u201c von 1962 befindet sich heute in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York und geh\u00f6rt zu seinen bekanntesten Arbeiten. Besonders spannend ist, dass Gill f\u00fcr die Ausstellung in Singen mehr als sechs Jahrzehnte sp\u00e4ter erneut zum Thema Marilyn zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n<p><strong>64 Jahre sp\u00e4ter: Ein neues Marilyn-Triptychon<\/strong><br \/>\nF\u00fcr das 100. Jubil\u00e4umsjahr Marilyn Monroes schuf James Francis Gill ein neues \u201eMarilyn Triptych\u201c. Damit entsteht innerhalb der Ausstellung ein faszinierender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Auf der einen Seite steht das Werk von 1962, entstanden unter dem unmittelbaren Eindruck von Marilyn Monroes Tod. Auf der anderen Seite steht das mehr als 60 Jahre sp\u00e4ter entstandene neue Triptychon. Gill selbst beschreibt seine Auseinandersetzung mit Marilyn als eine Mischung aus Faszination und Demut. Besonders interessant ist sein ver\u00e4nderter Blick auf die Ikone. W\u00e4hrend das erste Triptychon st\u00e4rker von Drama, Leidenschaft und Schmerz gepr\u00e4gt ist, vermittelt das sp\u00e4tere Werk eine ruhigere, intimere Atmosph\u00e4re. Die hellen Fenster und das Gr\u00fcn des Gartens verweisen auf Marilyn Monroes Zuhause in Brentwood, ihren privaten R\u00fcckzugsort abseits des Hollywood-Rummels. Das Blau des neuen Werkes steht dabei f\u00fcr Ruhe und Reflexion. Diese Entwicklung macht deutlich, dass Marilyn Monroe auch f\u00fcr einen K\u00fcnstler wie Gill nicht einfach ein feststehendes Motiv war. Mit dem zeitlichen Abstand ver\u00e4ndert sich auch die Wahrnehmung der Person hinter dem Mythos. Zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung reiste James Francis Gill pers\u00f6nlich nach Singen. Dass der K\u00fcnstler selbst bei der Vernissage anwesend war und seine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit Marilyn Monroe damit unmittelbar Teil der Ausstellung wurde, verleiht \u201eMarilyn 100\u201c eine besondere Authentizit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Auch Andy Warhol und weitere K\u00fcnstler sind vertreten<\/strong><br \/>\nNeben James Francis Gill widmet sich die Ausstellung weiteren k\u00fcnstlerischen Interpretationen Marilyn Monroes. Auch Arbeiten bedeutender Pop-Art-K\u00fcnstler wie Andy Warhol zeigen, wie nachhaltig Marilyns Bildsprache die Kunstgeschichte gepr\u00e4gt hat. Gerade die Gegen\u00fcberstellung verschiedener k\u00fcnstlerischer Positionen macht deutlich, wie unterschiedlich dieselbe Pers\u00f6nlichkeit interpretiert werden kann: als glamour\u00f6ses Starbild, als Symbol der Popkultur, als Projektionsfl\u00e4che der Medien oder als verletzlicher Mensch hinter der \u00f6ffentlichen Rolle. Damit geht die Ausstellung weit \u00fcber eine klassische Prominentenschau hinaus.<\/p>\n<p><strong>Amerikanische Automobile als perfekte Erg\u00e4nzung<\/strong><br \/>\nWas \u201eMarilyn 100\u201c im MAC Museum Art &#038; Cars zus\u00e4tzlich besonders macht, ist die Verbindung von Kunst und amerikanischer Automobilgeschichte. Passend zur Epoche werden zahlreiche ikonische US-Fahrzeuge pr\u00e4sentiert. Gro\u00dfe amerikanische Stra\u00dfenkreuzer treffen auf klassische Sportwagen und weitere automobile Besonderheiten. Zu den ausgestellten Fahrzeugen geh\u00f6ren unter anderem ein Pontiac Bonneville Tri Power Convertible, ein Ford Galaxy Skyline Streetrod, eine Chevrolet Corvette C1 und ein Pontiac GTO. Erg\u00e4nzt wird die Pr\u00e4sentation durch weitere Renn- und Sportwagen, darunter Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit. Die Automobile sind dabei keineswegs nur dekoratives Beiwerk. Sie schaffen gemeinsam mit den Fotografien und Kunstwerken ein authentisches Zeitgef\u00fchl und machen die amerikanische Kulturgeschichte der 1950er- und 1960er-Jahre unmittelbar erlebbar. Zwischen gl\u00e4nzendem Chrom, eleganten Karosserien, ikonischen Marilyn-Portr\u00e4ts und historischen Fotografien entsteht eine Atmosph\u00e4re, die Besucherinnen und Besucher direkt in die Welt des damaligen Amerikas versetzt.<\/p>\n<p>Zum \u00f6ffnen dieser Foto-Galerie auf erstes Bild klicken<br \/>\nngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>Unser pers\u00f6nlicher Eindruck vom Ausstellungsbesuch<\/strong><br \/>\nUnser Besuch im MAC 2 hat vor allem eines gezeigt: \u201eMarilyn 100\u201c ist eine Ausstellung, f\u00fcr die man sich Zeit nehmen sollte. Nat\u00fcrlich ziehen die bekannten Bilder Marilyn Monroes zun\u00e4chst alle Blicke auf sich. Doch je l\u00e4nger man sich mit den Fotografien, den Tonaufnahmen und den Hintergrundgeschichten besch\u00e4ftigt, desto st\u00e4rker tritt die ber\u00fchmte Hollywoodfigur in den Hintergrund und die Pers\u00f6nlichkeit Marilyns in den Vordergrund. Gerade die bislang weitgehend unbekannten Aufnahmen von Allan Grant haben uns besonders angesprochen. Sie wirken unmittelbar und erstaunlich modern. Marilyn erscheint darauf nicht als unerreichbare Filmikone, sondern als Frau in ihrem Zuhause, die nachdenkt, lacht, spricht und offensichtlich ganz bei sich sein kann. Das macht die Ausstellung emotional, ohne dabei aufdringlich zu werden.<\/p>\n<p>Sehr gelungen fanden wir au\u00dferdem die Verbindung der verschiedenen Medien. Fotografie, Audio, Video, Kunst und Automobile erz\u00e4hlen jeweils einen eigenen Teil der Geschichte und erg\u00e4nzen sich gleichzeitig zu einem Gesamtbild. Auch die Werke von James Francis Gill er\u00f6ffnen eine zus\u00e4tzliche Perspektive. Man sieht Marilyn dadurch nicht nur als historische Pers\u00f6nlichkeit, sondern auch als Motiv, das K\u00fcnstler \u00fcber Jahrzehnte besch\u00e4ftigt und immer wieder zu neuen Interpretationen herausgefordert hat.<\/p>\n<p><strong>Ein Ausflug, der sich lohnt<\/strong><br \/>\nWer sich f\u00fcr Marilyn Monroe, klassische Hollywoodgeschichte, Fotografie, Pop Art oder amerikanische Automobile interessiert, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen. Aber auch f\u00fcr alle, die bislang keinen besonderen Zugang zu Marilyn Monroe hatten, bietet \u201eMarilyn 100\u201c einen spannenden Einstieg. Denn die Ausstellung erz\u00e4hlt nicht ausschlie\u00dflich die Geschichte eines Stars. Sie erz\u00e4hlt auch von Fotografie und Journalismus, vom Umgang mit Prominenz, von der Macht der Medien und von der Frage, wie aus einem Menschen eine Ikone wird. Besonders eindrucksvoll ist dabei die Tatsache, dass die Ausstellung Material zug\u00e4nglich macht, das \u00fcber sechs Jahrzehnte verborgen war. Marilyn wird hier nicht nur gesehen, sondern auch geh\u00f6rt. Und vielleicht ist genau das die gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke dieser Ausstellung: Sie versucht nicht, den Mythos Marilyn Monroe einfach noch einmal zu erz\u00e4hlen. Sie gibt der Frau hinter diesem Mythos Raum.<\/p>\n<p><strong>\u201eMarilyn 100\u201c ist deshalb nicht nur eine Ausstellung \u00fcber Marilyn Monroe. Sie ist eine Einladung, hinter das ber\u00fchmte Gesicht zu schauen und die Frau dahinter neu zu entdecken. Wer die Gelegenheit hat, sollte sich diese besondere Ausstellung im MAC 2 in Singen unbedingt ansehen.<\/strong><\/p>\n<p>MAC Museum Art &#038; Cars \u2013 MAC 2<br \/>\nSonderausstellung \u201eMarilyn 100 \u2013 Leben und Mythos der Hollywood-Ikone\u201c<br \/>\n&#x1f4c5; 22. Mai 2026 bis Herbst 2026<\/p>\n<p>Ein Ausstellungstipp f\u00fcr alle, die au\u00dfergew\u00f6hnliche Fotografie, Pop Art, klassische Automobile und ein St\u00fcck Hollywoodgeschichte miteinander verbinden m\u00f6chten.<\/p>\n<p>#MarilynMonroe #MACSingen #MuseumArtAndCars #Singen #PopArt #HollywoodLegends #AllanGrant<\/p>\n<a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-48 synved-social-resolution-single synved-social-provider-facebook nolightbox\" data-provider=\"facebook\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Facebook\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.schechler.com%2Fmk&amp;t=Marilyn%20100%21&amp;s=100&amp;p[url]=http%3A%2F%2Fwww.schechler.com%2Fmk&amp;p[images][0]=http%3A%2F%2Fwww.schechler.com%2Fmk%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F09%2FMarilyn100_1080-2.jpg&amp;p[title]=Marilyn%20100%21\" style=\"font-size: 0px;width:48px;height:48px;margin:0;margin-bottom:5px;margin-right:5px\"><img loading=\"lazy\" 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